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Zertifikate / AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

ISO 9001:2008
Das von unserem Unternehmen eingeführte und seither angewandte QM-System wurde durch den GLC Zertifiziert und bestätigt. Wir sind bestrebt durch die Beschleunigung der Verbesserungsprozesse, das Abbauen von Reibungsverlusten und die Motivation unserer Mitarbeiter durch klare Strukturen und transparente Anweisungen, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu steigern.

ISO 9001 Englisch
The qm-system which was introduced by our company applied since that time was confirmed and certificated by the GLC. We are anxious by the acceleration of the improvement processes, the dismantling of friction losses and the motivation of our employees by clear structures and lucent instructions to increase the efficiency of the company.

SCP Zertifikat
Die Arbeitsschutzgesetze und die Vorschriften der BG sind nicht mehr ausreichend, um bei der Vielfalt der Kundeneinsätze die Sicherheit unserer Mitarbeiter zu gewährleisten. Unter dem Einfluß der Windenergie und Metallbereich hat sich mittlerweile auch in Deutschland/Europa der Nachweis der Einhaltung bestimmter Anforderungen branchenspezifischer Kataloge etabliert. Auch wir haben unsere Arbeitsschutzmaßnahmen - unter Vorgabe der Checkliste SCP - umgestellt. Nachdem wir alle Bedingungen erfüllt haben, erhielten wir am 25.02.2009 das Sicherheitsmanagement-Zertifikat Personaldienstleister - SCP.

SCP Zertifikat Englisch
Because of the diversity of assignments at our customers the labor protection laws and the regulations of German trade association are not sufficient to ensure the safety of our employees. Under the influence of wind energy and metals sector the proof of compliance with certain requirements of industry-specific catalogue has now also established in Germany/Europe. We also have changed over our health and safety measures in consideration of the SCP checklist. After we have met and exceeded all terms we received the Safety Management -Certificate Human Services- SCP on February 25th, 2009.

Erlaubnis Urkunde
Die Bundesagentur für Arbeit hat der Allcon GmbH die unbefristete Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung erteilt. Informationen, Formulare und Merkblätter zum Gesetz zur Regelung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung (Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) ) Verleiher im Sinne des AÜG ist derjenige Arbeitgeber, der Arbeitnehmer (Leiharbeitnehmer) einem Dritten (Entleiher) gewerbsmäßig zur Arbeitsleistung überlässt. Die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung ist grundsätzlich erlaubnispflichtig. Arbeiten im Rahmen von Werkverträgen, selbstständigen Dienst- oder Dienstverschaffungsverträgen sowie Geschäftsbesorgungsverträgen werden nicht vom AÜG erfasst.

Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V.
Der "Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP)" ist der Zusammenschluss der beiden großen Zeitarbeitsverbände "Arbeitgeberverband Mittelständischer Personaldienstleister e.V. (AMP)" und "Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V. (BZA)".

Anwender der BZA/DGB-Tarifverträge

Bildungszentrum für erneuerbare Energien
Nie zuvor war es so notwenig, sich beruflichen Veränderungen und Herausforderungen zu stellen. "Lebenslanges Lernen" ist eine Grundvoraussetzung für eine dauerhafte Beschäftigung geworden. Neue Berufe und dazugehörige Ausbildungswege wurden geschaffen. Das enorme Wachstum der regenerativen Energien, insbesondere der Windenergie, hat auch dazu geführt, dass die Ausbildungsinhalte in den Bereichen der Elektro- oder Maschinenbaubranche nicht mehr ausreichen, um den Anforderungen eines Servicetechnikers für Windenergieanlagen gerecht zu werden, da hier ein spezielles Knowhow und ein hohes Maß an Flexibilität gefordert wird. Darauf hat das BZEE (Bildungszentrum für Erneuerbare Energien e.V.) in enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen der Windenergiebranche reagiert und mit der Wirtschaftsakademie Schleswig-Honstein und der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg eine gezielte Qualifikation erarbeitet. Der hohe Bedarf an Fachkräften in der Windenergiebranche sowie die Wiedereingliederung von jungen arbeitslosen Facharbeitern führen zu diesem außergewöhnlichen Synergieeffekt zwischen Unternehmen, Arbeitsverwaltung und Bildungsträgern. Ende des Jahres 2002 waren im gesamten Bundesgebiet ca. 14.000 Windenergieanlagen in Betrieb und jährlich kommen viele hundert hinzu. Eine fachkompetente Wartung und ein schneller Service sind Bedingung für die hohe Wirtschaftlichkeit von Windenergieanlagen, die im übrigen eine von akkreditierten Instituten bestätigte Mindestlebensdauer von 20 Jahren haben.

Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
Die VBG ist eine der großen Berufsgenossenschaften in Deutschland. Ihr im Sozialgesetzbuch erteilter Auftrag ist die Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie Sicherstellung der Ersten Hilfe. Dazu gehört auch die Ausbildung von Personen, die in den Mitgliedsunternehmen mit diesen Aufgaben betreut sind. Im Falle eines Unfalls oder einer Berufskrankheit ist die VBG zuständig für die Wiederherstellung der Gesundheit und der Fähigkeit zur Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gesellschaft sowie für finanzielle Entschädigungen. Diesen umfassenden Schutz bietet die VBG knapp 590.000 Mitgliedsunternehmen mit ca. 7,95 Millionen versicherten Arbeitnehmern. Die VBG ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit einer Selbstverwaltung, in der Arbeitgeber und Versicherte vertreten sind. In den Sozialwahlen, die in Deutschland alle sechs Jahre stattfinden, wird eine paritätisch besetzte Vertreterversammlung gewählt. Die Vertreterversammlung (Legislativorgan) beruft einen Vorstand (Exekutivorgan), der mit je acht Vertretern der Arbeitgeber- und Versichertenseite besetzt ist. Die Geschäftsführung ist für die laufenden Verwaltungsgeschäfte verantwortlich. Bei der VBG sind Unternehmen aus über 100 Gewerbezweigen versichert. Dazu gehören Banken, Versicherungen, Zeitarbeitsunternehmen, Ingenieur- und Architekturbüros, Rechtsanwaltskanzleien, Kirchen, Sportvereine, Unternehmen der keramischen und Glas-Industrie.

Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt
Die Finanzverwaltung - auch Steuerverwaltung genannt - ist der Teil der öffentlichen Verwaltung, der für die Festsetzung und Erhebung von Steuern zuständig ist. Die Finanzverwaltung in der Bundesrepublik Deutschland ist zwischen Bund und Bundesländern aufgeteilt. Landesfinanzbehörden sind die Landesfinanzministerien als oberste Behörden, die Oberfinanzdirektionen (Landesabteilungen) als Mittelbehörden und die Finanzämter als Ortsbehörden. Steuern werden grundsätzlich von den Finanzämtern verwaltet. Ausnahmen bilden insbesondere: * Zölle und Verbrauchsteuern, für die die Bundeszollverwaltung zuständig ist * Steuern, deren Verwaltung den Gemeinden übertragen worden ist

Handelskammer Hamburg
Grundlage für die betriebliche Ausbildung ist die jeweilige Ausbildungsordnung des Berufes. Die Ausbildung in den Betrieben findet an drei bis vier Tagen pro Woche statt, an ein bis zwei Tagen (Länderrechtliche Regelungen: je nach Ausbildungsberuf und Ausbildungsjahr) werden Berufsschultage angeboten. Alternativ wird auch sogenannter Blockunterricht durchgeführt. Das bedeutet, dass der Auszubildende bzw. Lehrling für bis zu 8 Wochen am Stück vollständig nur in der Schule ist. Sie wird oft ergänzt durch die überbetriebliche Ausbildung, die in eigenen Werkstätten der Handwerksinnungen und Kammern (Deutschland) stattfindet. Diese überbetrieblichen Lehrgänge sollen die Ausbildungsdefizite, die durch die Spezialisierung vieler Betriebe entstanden sind, ausgleichen. Die Dauer solcher Lehrgänge kann drei bis vier Wochen pro Jahr betragen. Obwohl das duale Berufsausbildungssystem weltweit als vorbildlich gilt, finden immer mehr Jugendliche nur in reinen Ausbildungsbetrieben oder schulischen Ausbildungsgängen einen Berufsabschluss. Der mangelnde Praxisbezug solcher Ausbildungsgänge ist offensichtlich. Ursache hierfür ist die nachlassende Ausbildungsbereitschaft der Betriebe, die mehrere Ursachen hat. Die Bundesregierung unter Gerhard Schröder wollte mittels einer Ausbildungsplatzabgabe Betriebe zur verstärkten Ausbildung zwingen. Die Ausbildungsplatzabgabe wurde durch den zwischen Wirtschaft und Bundesregierung geschlossenen Ausbildungspakt vorerst ausgesetzt. Im Rahmen des Ausbildungspaktes haben Kammern, Verbände und andere Einrichtungen ihr Engagement zur Lehrstellenwerbung ausgeweitet. Der Mangel an Ausbildungsplätzen gestaltet sich regional sehr unterschiedlich, so dass viele offene Stellen nicht besetzt werden können. Als zunehmend problematisch erweist sich die mangelnde Ausbildungsreife vieler Jugendlicher, die sich auf schlechten schulischen Leistungen begründet. Signifikant ist in diesem Zusammenhang beispielsweise das Missverhältnis zwischen kaufmännischer Eignung und dem Berufswunsch nach einer Bürotätigkeit.

UNION MITTELSTÄNDISCHER UNTERNEHMEN
Die UNION MITTELSTÄNDISCHER UNTERNEHMEN e.V. - UMU wurde 1985 in München gegründet und vertritt mit den angeschlossenen Verbänden derzeit ca. 68.000 mittelständische Unternehmer, Selbständige und Angehörige Freier Berufe aus allen Branchen und Regionen Deutschlands. Die UMU ist der Verband der kleinen Unternehmen bis 20 Mitarbeiter, mehr als 80% unserer Mitglieder fallen in diese Kategorie. Unsere Mitglieder sind in drei Sektionen organisiert: Sektion I: Handel + Dienstleistung Sektion II: Handwerk + Industrie Sektion III: Freie Berufe + Sonstige Aufgaben und Ziele Zu unseren wichtigsten Aufgaben und Zielen als Verband gehört es, die Anliegen kleiner und mittlerer Unternehmen zu fördern. Mittelständische Unternehmen können nicht wie teilweise Großunternehmen Politik und Behörden direkt beeinflussen, sie müssen sich in einem Verband organisieren, um ihren spezifischen Interessen Geltung zu verschaffen. Die UMU vertritt die Anliegen des Mittelstands bei der Bundesregierung, den Länderregierungen, über unsere Dachverbände auch bei der Europäischen Union in Brüssel. Die UMU greift dabei alle Themen auf, die für Alltag eines kleinen und mittleren Unternehmers relevant sind - Steuer- und Abgabenpolitik, Personalzusatzkosten, Geringfügige Beschäftigung, freie Mitarbeiter, Arbeitsrecht insb. Kündigungsschutz, Bürokratiebelastung mittelständischer Unternehmer usw. Vieles läßt sich im direkten Gespräch oft besser und wirksamer darstellen als über eine Pressemitteilung oder einen offenen Brief. Deshalb spielt für uns der direkte Kontakt zu Abgeordneten in den Landtagen oder im Bundestag sowie zu Vertretern der Länderregierungen und der Bundesregierung eine besonders große Rolle.

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